Corriere del Ticino – Therapeutische Impfstoffe: ein Happy End
Das Swiss Medical Network stellte im PalaCinema seine Forschungsergebnisse zu T-Zellen und Eierstockkrebs vor
«Das Schweizer Gesundheitswesen hat alles, was einen Thriller ausmacht»: Kristian Schneider, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Gesundheit, bediente sich der Sprache des Kinos, um ein Gesundheitswesen zu beschreiben, das mit steigenden Kosten, oft widersprüchlichen Interessen und einem schwer messbaren Qualitätsniveau zu kämpfen hat. Er äusserte sich so am Fünftes Symposium über nachhaltige Gesundheitsversorgung in Locarno, das vom Swiss Medical Network im PalaCinema organisiert wurde.