Liberatv – Hüftarthrose – hier ist die Keramik-Prothesenoberfläche: „Eine Alternative für jüngere und aktive Patienten“
Schmerzen in der Leiste, Schwierigkeiten bei alltäglichen Bewegungen, eine zunehmend abnehmende sportliche Leistung. Dies sind oft die ersten Anzeichen für eine abgenutzte Hüfte, die in fortgeschrittenen Fällen eine Operation erforderlich machen kann. Eine neue Behandlungsmöglichkeit gibt es jetzt auch im Tessin. Dabei handelt es sich um das keramische Hüft-Resurfacing, ein Verfahren, das darauf abzielt, einen großen Teil des natürlichen Knochens des Patienten zu erhalten, und das besonders für jüngere, körperlich aktive Menschen geeignet ist.
Wir sprachen darüber mit Dr. Michele Palazzuolo, einem orthopädischen Chirurgen, der auf Hüftpathologien bei Ars Medica spezialisiert ist. Der Arzt sammelte während eines Stipendiums in Australien besondere Erfahrungen mit dieser Technik und hat mit verschiedenen Veröffentlichungen zur internationalen wissenschaftlichen Forschung über das Resurfacing beigetragen.
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